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Chinesische Diagnose ?

Mittwoch, 16. April 2008

 

Wie wird eine Chinesische Diagnose erstellt ?



In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden 80 % der Informationen durch die ausführliche Befragung (Anamnese) des Patienten gewonnen.


Es wird eine detaillierte Analyse der Beschwerden z.b. hinsichtlich der genauen Schmerzqualität und der Abhängigkeit von äußeren Einflüssen z.b. Wetter, Temperatur oder Emotionen vorgenommen.


Eine große Rolle spielen auch Auffälligkeiten bezüglich Appetit, Durst, Stuhlgang, Wasserlassen, Schlaf, Schwitzen etc., den so genannten vegetativen Funktionen.


Die TCM ermöglicht es selbst ungewöhnliche Symptome und Zeichen zu verwerten.


Ergänzt wird die Befragung durch die Chinesische Zungen- und Pulsdiagnose.


Die Befragung bzw. Untersuchung nimmt in meiner Praxis etwa eine Stunde in Anspruch und führt zu einer individuellen Chinesischen Syndromdiagnose mit einem für den einzelnen Fall spezifischen Therapiekonzept.

 
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